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Was kann es schöneres geben, als vor dem heimischen Kamin zu sitzen und in ein gemütliches Feuer zu genießen? Wichtig für einen unbedenklichen Genuss ist jedoch der richtige Brennstoff!

Bioethanol - Der optimale Brennstoff für Ethanol Kamine

Der wahrscheinlich wichtigste Vorteil eines Kamins, der mit Bioethanol betrieben wird, ist die Geruchslosigkeit des sich in Wärme verwandelnden Brennstoffes. Ebenfalls Ruß oder Rauch wird bei Verwendung von Bioethanol vermieden. Des Weiteren benötigt ein Bioethanolkamin keine Genehmigung vom Bezirksschornsteinfeger. Deshalb hat ein Bioethanolkamin sowohl im Aufbau wie auch in der Handhabung erhebliche Vorteile, weswegen sich viele Verbraucher von ihm angesprochen fühlen.

Bioethanol

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Abends vor dem Kamin sitzen, sich entspannen, den Stress des Alltags hinter sich lassen und ein paar gemütliche Stunden mit Menschen verbringen, die einem am Herzen liegen, zusammen reden, zusammen lachen, sich zusammen amüsieren, vielleicht auch zusammen lesen, Musik hören oder Schach spielen.

Die Atmosphäre, Gemütlichkeit und Wohnlichkeit, die ein Ethanol Kamin vermitteln kann, ist durch nichts zu ersetzen. Kaminarten gibt es viele, doch die meisten gelten als Feuerstätte und benötigen deshalb eine Genehmigung vom Bezirksschornsteinfeger. Nicht so Kamine, die mit Bioethanol betrieben werden. Man kann sie einfach und unproblematisch überall dort aufbauen, wo sie sich harmonisch in die heimische Wohnatmosphäre integrieren lassen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, wo der Kaminabzug am Besten zu positionieren nötig ist.

Was genau ist Bioethanol und Ethanol?

Ethanol ist im Grunde nichts anderes als ein Alkohol, der entweder aus fossilen Rohstoffen gewonnen wird oder aus nachwachsenden, organischen Rohstoffen. Ein Beispiel für einen fossilen Brennstoff ist das allseits bekannte Rohöl, welches auch zur Herstellung von Benzin benutzt wird. Beispiele für nachwachsende, organische Rohstoffe wären etwa Roggen oder Weizen.
Wird Ethanol aus einem fossilen Brennstoff hergestellt, verwendet man häufig die Bezeichnung "synthetisches Ethanol". Benutzt man zur Produktion hingegen pflanzliche Materialien, bezeichnet man den gewonnenen Alkohol häufig als "Bioethanol".

Zu unterscheiden wäre noch zwischen Ethanol mit einem Alkoholanteil von 100 Prozent und Ethanol mit einem Alkoholanteil von 96,6 Prozent und 3,4 Prozent Wasser. Praktisch betrachtet hat das Ethanol mit dem geringeren Alkoholanteil einen niedrigeren Brennwert, was ausgeglichen wird durch einen deutlich günstigeren Preis. Zudem entsteht bei der Verbrennung des Ethanol mit geringerem Alkoholanteil etwas mehr Wasserdampf, was jedoch auf Grund der geringen Menge keinen nennenswerten Einfluss hat.

Vorteile von Bioethanol

Neben dem bereits erwähnten Vorteil, dass ein Bioethanol Brenner keine Genehmigung vom Schornsteinfeger benötigt, ist die Geruchlosigkeit des Brennstoffes ein Punkt, der viele Menschen anspricht. Während ein konventioneller Kamin, der mit Holz befeuert wird, auch bei geöffnetem Kaminschacht immer Ruß und einen rauchigen Geruch in der Wohnung zurücklässt, der auch Stunden oder Tage nach einem Kaminfeuer noch in der Luft hängt, ist der Geruch eines Ethanolkamins auch während der Benutzung quasi nicht wahrzunehmen.

Ein kurzes Lüften genügt, nachdem das Feuer erloschen ist, und sämtliche Gerüche sind verschwunden. Des Weiteren bietet ein konventioneller Kamin auch eine größere Brandgefahr, da brennendes Holz Funkenflug verursacht, was bei Ethanolkaminen ausgeschlossen ist. Auch darf nicht vergessen werden, dass Ethanolkamine besonders im Winter vermehrt genutzt werden können, um eine angenehme Wärme zu erzeugen.

Während gewöhnliche Guss- oder Aluminiumheizkörper der Luft Feuchtigkeit entziehen, was für den menschlichen Organismus stark belastend ist, hat der Ethanolkamin den Vorteil, dass bei der Verbrennung Feuchtigkeit entsteht, was besonders zutrifft, wenn man sich für Bioethanol mit einem Alkoholanteil von 96,6 Prozent entscheidet.